Eigentlich müsste die Überschrift eher “der Weg zu den Catlins” heißen, denn den größten Teil des Tages hab ich mit der Fahrt zu den Catlins verbracht und weniger in den Catlins selbst.
Unterwegs ist mir aufgefallen, dass ich noch gar keine Herr der Ringe Drehort angefahren habe. Ein Blick in meinen Straßenatlas hat mir verraten, das gleich drei Drehorte fast auf meinem Weg liegen. Also plane ich einen “kleinen” Umweg ein. [...]
Eine der wenigen Möglichkeit etwas tiefer mit dem Auto in das Fjordland vorzudringen ist die Milford Road die von Te Anau zum Milford Sound führt.
Da der Doubtful Sound ziemlich beeindruckend war und im Reiseführer die Milford Road empfohlen wird, bin ich heute morgen gegen 9:30 Uhr in Richtung Milford Sound aufgebrochen. [...]
Wie vereinbart wurde ich um 8:45 Uhr von meinem Hostel in Te Anau abgeholt und nach Manapouri gefahren. Kaum aus dem Bus ging’s per Boot mit ca. 19 Anderen per Boot über den Lake Manapouri zum West Arm Power Station.
Nachdem sich alle ausreichend mit Insektenschutz gegen die Sandflies gewappnet hatten ging es vom Informationszentrum zunächst per Bus weiter in das Wasserkraftwerk. [...]
Da ich mir gestern Abend nochmal überlegt habe, wie die nächsten Tage hier aussehen sollen, bin ich morgens direkt in die Visitor-Information um die Buchungen fest zu machen.
Die Unterkunft in Te Anau ist jetzt für die nächsten 3 Tage gesichert und auch der Tagesausflug zum Doubtful Sound (bessere alternative zum Milford-Sound laut Tipp von Michelle) ist fest gebucht. Nur die Photo-Safari steht immer noch nicht. Allerdings ist sie jetzt erstmal für Samstag eingeplant. [...]
Bevor ich am Morgen Arrowtown verlasse, schau ich mir die Innenstadt an. Hier sieht alles genauso aus, wie man sich eine Goldgräberstadt vorstellt. Inklusive alter Holzhäuschen und so. Irgendwie kommt man sich hier vor wie im Western.
Auf dem Weg nach Queenstown wird deutlich, dass es hier so langsam Herbst wird, weil die Blätter an den Bäumen schon mächtig gelb werden. [...]
Eigentlich sollte heute wandern im Mt. Cook National Park angesagt. Ich hatte mir den Sealy Tarn Track ausgesucht, weil man den bis zur Mueller Hut bzw. Zum Gipfel des Mt. Olivier erweitern kann.
Also hab ich mich morgens in der Besucherinformation nach der aktuellen Wettervorhersage erkundigt, damit ich keine böse Überraschung erlebe. [...]
Schon auf dem Weg zum Park gab´s super Aussichten auf die südlichen Alpen inkl. Mt. Cook (aka Pass des Charadras). Als ich dann nach mehreren Fotostopps angekommen bin, hatte ich Glück und habe das letzte Zimmer im YHA Hostel bekommen.
Zur Einstimmung auf die morgige Wanderung hab ich heute schon mal ein paar kürzere Wanderungen ausprobiert. Die erste Strecke, der Hooker Valley Track geht vorbei am Mueller Lake und führt über zwei Hängebrücken zum Gletschersee des Hooker Gletschers. [...]
Als ich um 10:00 wach werde, habe ich “nur” 5 Stunden verschlafen. Eigentlich wollte ich mich schon früh morgen auf den weg zum Mt. Cook machen. Der Tag gestern war wohl doch zu anstrengend.
Weil der Tag somit eh verkorkst war, bin ich in Tekapo geblieben und habe trotz super Wetter die noch ausstehenden Tage im Blog aktualisiert. [...]
Um 4:45 Uhr morgens ging mein Wecker, weil ich auf den Anruf des Ballon-Unternehmens warten musste. Der kam dann auch um 5:10 Uhr und ich erhielt die Nachricht, dass ich mit fliegen (oder fahren?) kann.
Darauf hin hab ich schnell die nötigen Sachen gepackt und hab mich um 5:45 Uhr am Sammelpunkt mit den anderen Teilnehmer getroffen. [...]
Gestern Abend habe ich mir die Route noch mal durch den Kopf gehen lassen und mir die wichtigsten Punkte die ich mir anschauen will rausgesucht. Also nichts wie ab in die Visitor Information und mit den nötigen Details versorgen.
Ich hab mich dazu entschlossen eine Heißluftballon in Methven zu buchen. Allerdings war diese Tour leider schon ausgebucht und ich bin nur auf eine Warteliste gekommen. Mit ein wenig Glück bin ich morgen dann aber doch noch dabei. [...]
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