Ich bin heute mal wieder nicht so früh aus dem Bett gekommen wie geplant und daher erst um 9:00 Uhr in Haast gestartet.
Wenigstens gab es eine Tankstelle in diesem Ort. Bis zum Fox Glacier wäre ich nämlich vermutlich nicht mehr gekommen. Meinen Bargeldvorrat kann ich allerdings wohl erst wieder in Franz-Josef aufstocken. [...]
In der Nacht war ich gleich drei mal wach. Zum einen war es in meinem Zimmer nicht sonderlich warm und zum anderen machen Pinguine Nachts teilweise ziemlich viel Lärm.
Um 5:45 Uhr bin ich dann aufgestanden, weil ich noch vor Sonnenaufgang am Curio Bay sein wollte, damit ich die Gelbaugen-Pinguine fotografieren kann, wenn sie sich auf den Weg ins Meer machen. [...]
Eigentlich müsste die Überschrift eher “der Weg zu den Catlins” heißen, denn den größten Teil des Tages hab ich mit der Fahrt zu den Catlins verbracht und weniger in den Catlins selbst.
Unterwegs ist mir aufgefallen, dass ich noch gar keine Herr der Ringe Drehort angefahren habe. Ein Blick in meinen Straßenatlas hat mir verraten, das gleich drei Drehorte fast auf meinem Weg liegen. Also plane ich einen “kleinen” Umweg ein. [...]
Eine der wenigen Möglichkeit etwas tiefer mit dem Auto in das Fjordland vorzudringen ist die Milford Road die von Te Anau zum Milford Sound führt.
Da der Doubtful Sound ziemlich beeindruckend war und im Reiseführer die Milford Road empfohlen wird, bin ich heute morgen gegen 9:30 Uhr in Richtung Milford Sound aufgebrochen. [...]
Wie vereinbart wurde ich um 8:45 Uhr von meinem Hostel in Te Anau abgeholt und nach Manapouri gefahren. Kaum aus dem Bus ging’s per Boot mit ca. 19 Anderen per Boot über den Lake Manapouri zum West Arm Power Station.
Nachdem sich alle ausreichend mit Insektenschutz gegen die Sandflies gewappnet hatten ging es vom Informationszentrum zunächst per Bus weiter in das Wasserkraftwerk. [...]
Da ich mir gestern Abend nochmal überlegt habe, wie die nächsten Tage hier aussehen sollen, bin ich morgens direkt in die Visitor-Information um die Buchungen fest zu machen.
Die Unterkunft in Te Anau ist jetzt für die nächsten 3 Tage gesichert und auch der Tagesausflug zum Doubtful Sound (bessere alternative zum Milford-Sound laut Tipp von Michelle) ist fest gebucht. Nur die Photo-Safari steht immer noch nicht. Allerdings ist sie jetzt erstmal für Samstag eingeplant. [...]
Bevor ich am Morgen Arrowtown verlasse, schau ich mir die Innenstadt an. Hier sieht alles genauso aus, wie man sich eine Goldgräberstadt vorstellt. Inklusive alter Holzhäuschen und so. Irgendwie kommt man sich hier vor wie im Western.
Auf dem Weg nach Queenstown wird deutlich, dass es hier so langsam Herbst wird, weil die Blätter an den Bäumen schon mächtig gelb werden. [...]
Eigentlich sollte heute wandern im Mt. Cook National Park angesagt. Ich hatte mir den Sealy Tarn Track ausgesucht, weil man den bis zur Mueller Hut bzw. Zum Gipfel des Mt. Olivier erweitern kann.
Also hab ich mich morgens in der Besucherinformation nach der aktuellen Wettervorhersage erkundigt, damit ich keine böse Überraschung erlebe. [...]
Schon auf dem Weg zum Park gab´s super Aussichten auf die südlichen Alpen inkl. Mt. Cook (aka Pass des Charadras). Als ich dann nach mehreren Fotostopps angekommen bin, hatte ich Glück und habe das letzte Zimmer im YHA Hostel bekommen.
Zur Einstimmung auf die morgige Wanderung hab ich heute schon mal ein paar kürzere Wanderungen ausprobiert. Die erste Strecke, der Hooker Valley Track geht vorbei am Mueller Lake und führt über zwei Hängebrücken zum Gletschersee des Hooker Gletschers. [...]
Als ich um 10:00 wach werde, habe ich “nur” 5 Stunden verschlafen. Eigentlich wollte ich mich schon früh morgen auf den weg zum Mt. Cook machen. Der Tag gestern war wohl doch zu anstrengend.
Weil der Tag somit eh verkorkst war, bin ich in Tekapo geblieben und habe trotz super Wetter die noch ausstehenden Tage im Blog aktualisiert. [...]
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